Waltraud's gesammelte Rezepte
Linsen schwäbische Art
aus dem Kochbuch
Schwäbische Küche Alte und neue Rezepte aus Baden-Württemberg von Siegfried Ruoß
| Zutaten | |
| 250 g | Linsen |
| 1 l | Wasser bzw. Brühe |
| 2 | kleine Zwiebeln |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Lorbeerblatt | |
| Nelke | |
| 1 TL | Tomatenmark |
| Essig | |
| Rotwein nach belieben | |
| Butterfett | |
| 100 g | Speckwürfel |
| 1 EL | Mehl |
| Zubereitung |
| Die abgebrausten Linsen mit der angegebenen Flüssigkeit zusetzen. Würzen, eine mit Lorbeerblatt und Nelke gespickte Zwiebel beigeben und das Tomatenmark unterrühren und aufkochen. |
| In einer Pfanne die Speck- und Zwiebelwürfel andämpfen, das Mehl dazugeben, hellgelb anbräunen und abkühlen lassen. |
| Die Linsen je nach Größe und Alter ca. 30-50 Minuten köcheln lassen. Erst zum Schluß Essig und Rotwein zugeben. Eine Prise Zucker sollte nicht fehlen. |
| Mit der Mehlschwitze abbinden und nochmals würzig abschmecken. |
| Beilage: Spätzle und Saitenwürstle. An besonderen Festtagen können Sie auch einen gerauchten Schweinebauch mitkochen. |
| Im Dialekt heißen die Linsen „Leisa", und weil bekanntlich nach dem Essen öfters Blähungen auftreten, sagt der Volksmund: Leis eini, laut ausi. |